Satanic Vatican

Nov 25, 2008 at 23:52 o\clock

Die Paten Teil 4

by: toss

The Godfathers Part 4  

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„Adolf Hitler, Sohn der katholischen Kirche, starb für die Verteidigung des Christentums. Es ist daher verständlich, dass keine Worte gefunden werden können, die seinen Tod ausreichend beklagen, da doch so viele gefunden wurden, die sein Leben rühmen. Über seinen sterblichen Überresten schwebt seine siegreiche, moralische Erscheinung. Mit der Krone des Märtyrers gibt Gott Hitler die Lorbeeren des Sieges.“ (Veröffentlichung der spanischen Presse an Hitlers Todestag) Aus diesem Nachruf für den Nazi-Chef – eine Herausforderung für die siegreichen Alliierten – spricht der Heilige Stuhl selbst unter dem Deckmantel von Francos Presse. Er ist eine Verlautbarung des Vatikans via Madrid.

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Die Spitze des Obelisk – eine Vierkantsäule, die in alle Himmelsrichtungen weist und die Einheit von religiöser & politischer Macht repräsentiert – symbolisiert eine Pyramide. Für die Jesuiten, die Freimaurer und die Illuminati steht er insgeheim als Symbol für eine Weltregierung. Der Obelisk besitzt außerdem okkulte Referenzen zum Sonnengott Baal sowie zu ausschweifendem Sex, der in seiner auffallenden Phallus-Form zum Ausdruck kommt. Als er unter dem höchsten Jesuiteneid stand, berichtet Alberto Rivera, habe er erfahren, dass den Jesuiten weltweit ein bestimmtes Zeichen gegeben werden sollte, wenn die Ökumenische Bewegung erfolgreich den internationalen Protestantismus ausgeschaltet haben wird, worauf dann ein Konkordat zwischen dem Vatikan und den USA abgeschlossen werden könne. Als Zeichen wurde vereinbart, dass ein amerikanischer Präsident seinen Amtseid mit Blick auf den Obelisk ablegen sollte. Zum ersten Mal in der US-Geschichte geschah das am 20. Januar 1981, als die Feierlichkeiten und Zeremonien auf die Westfront des Weißen Hauses verlegt wurden, um Präsident Ronald Reagan mit Blick auf das Washington-Denkmal zu vereidigen. Ob sich der Präsident dessen bewusst war? Wir wissen es nicht.

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Kanon 1 des Konzils von Trient von 1563, ratifiziert im 2. Vatikanischen Konzil von 1963: „Wenn jemand leugnet, dass Blut & Leib zusammen mit der Seele und der Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus und damit der ganze Christus wahrhaftig, wirklich und körperhaft in dem Sakrament der hochheiligen Eucharistie vorhanden sind und sagt, dass es nur als ein Symbol oder Zeichen anzusehen ist, der sei verdammt.“ Das ist bis heute gültig! Millionen wurden in der Vergangenheit umgebracht, weil sie diese „Messe“ ablehnten. Gott möge den Protestanten und Juden in den Ländern beistehen, in denen der Katholizismus zur Staatsreligion wird.

Nach dem 2. Weltkrieg weigerte sich Papst Pius XII., sein zweites Kind, den Kommunismus, anzunehmen und wurde deshalb aus dem Weg geräumt. Papst Johannes XXIII. kam an die Macht und setzte das 2. Vatikanische Konzil durch, welches den Protestantismus in den USA und in Europa unvorsichtig werden ließ. Es gelang ihnen sich einzuschmeicheln und alles als halb so schlimm darzustellen. Um bei den Kommunisten Punkte zu schinden, stärkte Papst Johannes XXIII. seinen liebsten Zögling in der westlichen Hemisphäre, Fidel Castro, der Champion der unterdrückten Massen, ein treuer Katholik und ein hervorragend ausgebildeter Jesuit unter Eid. Wehe dem, der sich mit Fidel anlegt – die Paten decken ihn zu 100%, der beliebte, kommunistische Papst aus Polen eingeschlossen. 

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Der Ku Klux Klan, gegründet von konförderierten (römisch-katholisch verbündet) Armeeoffizieren nach dem amerikanischen Bürgerkrieg und geführt von Jesuiten, gewinnt an Einfluss. Dieser Zweig der Freimaurerei wurde aus drei bestimmten Gründen geschaffen: 

  • 1. Dadurch, dass sich der KKK selbst als protestantisch bezeichnet und angibt, Juden, Katholiken und Schwarze zu hassen, wird der Ruf wirklich bibelgläubiger Christen geschädigt.
  • 2. Durch die Aktivitäten des KKK intensivieren die Katholiken zu ihrem eigenen Schutz ihre Verbindungen.
  • 3. Es macht die Schwarzen den Protestanten gegenüber misstrauisch und lenkt sie in die Arme des Vatikans, der sie in den USA rekrutiert.

Der KKK ist ein weiteres Meisterstück der Jesuiten.

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Die Freimaurer wissen nicht, dass Papst Pius XII. einer von ihnen war und werden niemals wahrhaben wollen, dass ihre Geheimhierarchien vom Jesuitengeneral kontrolliert werden. Viele Protestanten haben sich in den Papst verliebt. Die Kommunisten sind betrogen worden in der Unwissenheit, nur ein Zweig der katholischen Institution zu sein, einer der Kampfhunde des Vatikans. Und das Tragischste: unzählige katholisch Gläubige sind hereingelegt worden mit einer als Christentum raffiniert verpackten Ausführung der Baalsverehrung. Ihre Päpste sind doch nur Menschen, und der Vatikan ist ein Tempel Satans. „Wir erklären, bestimmen, behaupten und verkünden: Sich dem römischen Pontifikat zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heil notwendig.“ Papst Bonifazius VIII. „Wir nehmen auf dieser Erde den Platz des Allmächtigen ein.“ Papst Leo XIII. „Mein ist die Autorität des Königs der Könige, ich bin Alles, in Allem und über Allem, so dass Gott selbst und ich, der Vikar Gottes, nur ein Konsistorium haben (völlige Übereinstimmung), und ich  kann alles tun, was Gott tun kann.“ Papst Nikolaus


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