Die Paten Teil 1
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Als ich als Jesuit unter Eid stand, hat man uns die Wahrheit über die Nazis und die Kommunisten eröffnet. Drei Jahre lang wurde ich von dem deutschen Top-Jesuiten Augustin Kardinal Bea unterrichtet, der uns auch in Geheiminformationen einweihte. Daraus ergab sich ein Einblick in den Lauf der Geschichte, wie er niemals in Geschichtsbüchern stehen wird. Augustin Kardinal Bea – Beauftragter der Ökumenischen Bewegung der römisch-katholischen Institution. Beichtvater von Papst Pius XII., ebenso Jesuit unter kirchlichem Amtseid und Induktion (höchster Einweihungsgrad).
Die meisten protestantischen Führungsgrößen wie Wycliff, Calvin, Wesley, Finney, Moody, Spurgeon und viele andere glaubten, dass nicht das antike Babylon, sondern die römisch-katholische Institution von heute die „Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erde“ ist, die in Offenbarung Nr. 17 beschrieben wird. Kein anderes religiöses System nennt sich selbst offiziell „Mutter“. Selbst ihre Farben werden in der Bibel genannt: scharlachrot & purpur, Symbole für Autorität. Und kein anderes Religionssystem verfügt über zwei Machtstrukturen: eine politische & eine religiöse. Die Mutter der Gräuel hat viele Kinder. Lasst mich euch zwei von ihnen vorstellen! Beide wurden von Satan erschaffen und vom Vatikan aufgebaut, um Millionen Menschen Leid & Tod zu bringen ... Das vielleicht bestgehütetste Geheimnis der Neuzeit: die Nationalsozialistische & die Kommunistische Partei. Doch bevor ich diese Behauptung beweise, muss ich zuvor erläutern, warum das jüdische Volk zu allen Zeiten Zielscheibe des Vatikan gewesen ist.
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Der Vatikan wollte immer schon von Jerusalem aus regieren, weil dort die wahre christliche Gemeinde ihren Anfang hatte. Abgehalten haben ihn die orthodoxen Juden, und deshalb stehen sie auf Roms Liste. Anno 900 segnete der Papst ein Gesetz ab, mit dem die Juden und ihr Glaube ausgelöscht werden sollten. Fortan erlebten die Juden europaweit den Horror einer brutalen Inquisition, die mehrere Jahrhunderte andauerte. Jüdische Ehemänner & Väter wurden der Ketzerei beschuldigt, gefoltert und umgebracht, Mütter & Töchter vergewaltigt & missbraucht. Die Kinder, die dann geboren wurden, galten als unlegitime Nachkommen katholischer Soldaten. Das war ein verheerender Schlag gegen das Judentum. Schon lange vor den Kreuzzügen hatte der Papst im Geheimen Mohammed politisch und finanziell (über einen römisch-katholischen Verwandten) unterstützt, um ihn im Kampf gegen die Juden zu stärken. Aber als die islamischen Heere Jerusalem im Namen des Propheten Mohammed eingenommen hatten, konnte der Papst wieder nicht seinen Hauptsitz dorthin verlegen, weil Mohammed die Juden und den Papst als Ungläubige beschimpft hatte. Dann begannen die Kreuzzüge unter priesterlichem Kommando.
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Ab 1096 wurden die Juden in Europa bekämpft, ganze Gemeinden wurden ausgelöscht. Auf ihrer Flucht nach Jerusalem litten die Juden grausam unter den sie verfolgenden Soldaten. Sie hinterließen eine Spur aus Blut & Elend, Tod & Verwüstung sowie Tausende ungewollter Babys, die mit dem Makel heranwuchsen, römisch-katholische Soldaten als Väter zu haben. Und das gehörte alles zu den Plänen des Vatikans. Jedes Mal, wenn die Kreuzritter das heilige Land angriffen, wurde eine weitere Generation verstoßener jüdischer Kinder geboren und viele jüdische Ahnenreihen auf diese Weise beendet. Diese Kinder wurden später bedrängt, sich römisch-katholisch taufen zu lassen, denn der Vatikan hatte noch Pläne mit ihnen ... Da keine Väter sie erzogen, wurden die Kinder aufsässig, und weil sie jedermann verachtete, waren sie ihr Leben lang seelische Krüppel und empfanden nichts für den jüdischen Glauben.
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Erst als sie nicht mehr von Bord konnten, wurde den Kindern die Wahrheit über ihre Bestimmung erzählt: Sie waren als Sklaven an die Moslems verkauft worden. Warum? Weil diese Kinder getauft worden waren und der Papst darauf spekulierte, dass sie sich gegen ihre moslemischen Herren auflehnen und so seine Armee beim nächsten Kreuzzug unterstützen würden bei der endgültigen Einnahme Jerusalems. Warum aber will der Vatikan überhaupt nach Jerusalem? Warum will er den Petersplatz und den Petrusthron aufgeben? Lasst uns auch noch die beiden anderen Todfeinde des Vatikans betrachten: die griechisch- & die russisch-orthodoxe Kirche! Der Ärger begann anno 330, doch um es richtig zu verstehen, müssen wir bei Jesu Kreuzigung beginnen.
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Nach dem Tod, der Beerdigung, der Auferstehung und der Himmelfahrt des Herrn Jesus wurde seine wahre Kirche brutal verfolgt: jene, die Christus liebten, die der Schrift und Seinen Predigten von der Liebe und der Glaubensausbreitung folgten. Doch war Gottes Hand trotz aller Verfolgung mit den Gläubigen: ihre Zahl wuchs stetig. Vergeblich versuchten die Cäsaren die Bewegung aufzuhalten. Deshalb setzte Satan eine christliche Scheinkirche ein, durch die die Gläubigen mittels Tradition und Furcht unter Kontrolle gehalten werden sollten. Durch dieses verfälschte christliche System sollte der wahre Glaube ausgelöscht werden. Und so ging Satan vor:
Als das römische Weltreich begann auseinander zu brechen, wechselte der Cäsar einfach seine Kleider und streifte ein religiöses Gewand über. Aber das eigentliche, satanische Religionssystem blieb unverändert. Sie gaben ihren alten Göttern lediglich neue Namen. Jupiter wurde zu Petrus und Venus zu Maria usw. (Scheidung von den Widerchristen 1. Joh. 2, 18-19). Wegen der extremen Verfolgung lebte die wahre Gemeinde seit dem Jahre 70 im Untergrund. Erst als Kaiser Konstantin im Jahre 313 sein Toleranz-Dekret verkündete, zeigten sich die wahren Christen öffentlich. Als Konstantin sich selbst zum ersten Papst ernannte, wurde den Christen sofort klar, dass dies der Antichrist sein musste (ein falscher Christus). Er versuchte Römer & Christen zu vermischen, indem er satanische Baalsverehrung und Lehre Jesu mixte. Was aus diesem Cocktail entstand, war das gottlose römisch-katholische System.
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Als Konstantin abdankte, versah er den Bischof von Rom mit dem Titel „Pontifex Maximus“, wodurch er zum Papst wurde. Anno 330 begab sich Konstantin nach Byzanz, erneuerte es und nannte es Konstantinopel. Während er dem römischen System treu ergeben blieb, bildete sich später ein Riss zwischen beiden Städten, und Konstantinopel wurde als Sitz der orthodoxen Kirche der erbitterte Feind Roms. Im Jahre 1204 organisierte der „Gott-Vater“, Papst Innozenz III., den 4. Kreuzzug und griff Konstantinopel an. Seine Kreuzritter machten die Stadt dem Erdboden gleich und plünderten, was ihnen in die Hände fiel. Doch anstatt sich dem Vatikan unterzuordnen, verfluchten die Überlebenden den Papst und spalteten sich endgültig ab. Im Laufe der Zeit wurde die orthodoxe Kirche unter den Schutz des russischen Zaren gestellt. Die römisch-katholische Institution entschied, dass der Zar und die orthodoxe Kirche ebenso wie das Judentum vernichtet werden sollten, wenn sie sich nicht dem Vatikan ergäben.
