schmerzhaft
aua. gestern abend der film. an sich schon blöder titel: "des teufels general". habe mich reingeswitcht an einer stelle, als den eingesperren mann ein erschiessungskommando abholt. seine angst (cur jürgens, theaterreif) war weniger entschedend als die genüssliche verachtung für diese, die die bewacher durch ihre offensichtliche kenntnis und belustigung der methode (vermeintlicher irrtum - man hört einen schuss, und dann kommen die stiefel in die eigene zelle). danach taucht er vermeintliche frend auf, besorgt über den irrtum und rettender helfer in der not. er hat die massnahme angordnet, und lässt im spiel keinen zweifel daran. beide wissen es.
ach w., das hat mich an dich einnert. wieso? mann, was machst du? ich will dieses spiel nicht!


