ITIL-Blog, ITIL V2, ITIL V3, SAM, Software Asset Management, Lizenzmanagement, Behördenmanagement

19.12.2007 um 10:33 Uhr

Neue Runde!

von: Tomske   Stichwörter: ITIL, software, hardware, asset, management, Lizenz

Hallo meine werten ITIL Freunde!

Nach Wind und Sturm weihnachtet es schon sehr und so kurz bevor der Weihnachtsmann und Knecht Ruprecht kommen, sollte man in sich gehen und sich fragen ob man denn im vergangenen Jahr immer brav war?

Wer kann sich schon ruhigen gewissens am Weihnachtsabend ein gutes Essen und ein paar leckerer Schnäpse hinter die Binde kippen, wenn er nicht sicher ist ob er wirklich richtig lizenzsiert ist? Die wenigsten Companies sind wirklich im Sinne von ITIL compliant und sollten, wenn schon nicht vor Knecht Ruprecht, dann wenigstens vor den Anwälten von Microsoft ein wenig Angst habe. Wenn man vor den Schwestern und Brüdern aus Redmond nicht in die Knie geht, so sollte man sich wenigstens um den Imageverlust bei Bekanntwerden der Misere ein paar Sorgen machen.

Wobei ich für mich schon zugeben muss, dass ich an Heilig Abend auch keine Sorgen um die Compliance mehr machen möchte. Dann doch lieber mit einer roten Nase besoffen unter dem Christbaum liegen und besinnliche Lieder singen!

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 Tomske

13.12.2007 um 11:33 Uhr

Wie hoch ist eigentlich der pay off für Buisinesses durch ITIL V3 wirklich?

von: Tomske   Stichwörter: ITIL, Compliance

Häufig hat man das Gefühl, mit ITIL V3 verhält es sich wie mit dem Kinderspiel "Flüsterpost": Die Kinder flüstern sich ein Geheimnis ins Ohr, es geht rei um, und am Ende kommt es völlig anderes heraus als ursprünglich intendiert war. Das Problem ist, dass die Kinder das weitergeben, was sie glaubten zu hören, auch wenn es offensichtlich keinen Sinn macht.

In großen Firmen läuft es ähnlich und auf diese Weise wird ITIL häufig implementiert: Man bucht einen Kurs, holt sich Consultants ins Haus und versucht alles umzusetzten. Ziel der ganzen Unternehmung ist es effizienter zu wirtschaften um mehr Projekte schneller, zuverlässiger und billiger umsetzen zu können. Währnd der umsetzung wird dies jedoch aus dem blick verloren und man konzentriert sich nur mehr auf die Compliance und nicht mehr auf das Ziel.

Man sollte also nie aus dem Blick verlieren, dass ITIL ein Mittel ist um ein Ziel zuerreichen und nicht das Mittel zum Zweck machen.

 

Gruß, euer ITIL V3 Tomske!

 

10.12.2007 um 09:54 Uhr

Hallo Zusammen!

von: Tomske

Heute möchte ich mal das Thema ein bisschen wechseln und über den Tellerrand der IT Infrastructure Library hinaus schauen. Im Zusammenhang mit ITIL ist Cobit ebenfalls ein Thema.

Cobit bedeute Control Objectives for Information and Related Technology und bildet den Rahmen zur IT Governanace. Es gliedert die Aufgaben in IT Prozesse und Control Objects. Der Kern von Cobit bezieht sich nicht darauf wie etwas umgesetzt werden soll, sondern in erster Linie darauf, was umgesetzt werden soll.

Cobit ist, wie die IT Infrastructure Library, weit verbreitet und wird von vielen großen Unternehmen ganz oder teilweise umgesetzt. Die Idee hinter Cobit ist eine Top-Down Architektur, bei der von den Unternehmenszielen auf die IT-Ziele geschloßen wird, was im nächsten Schritt Einfluß auf die IT Infrastucture hat.

Die Messung der Ergebnisse hingegen erfolgt bei Cobit bottom-up und es kann eine präzise Aussage darüber getroffen werden, ob definierte Ziele erreicht wurden.

Freunde der Nacht, das war es für heute,

Der ITIL Tomske

06.12.2007 um 09:50 Uhr

SAM - Software Asset Management und ITIL V2 ITIL V3

Hallo und einen wunderschönen Tag wünsche ich beim ITIL Blog!

Heute soll es um SAM, also um Software Asset Management im Zusammenhang mit ITIL, ITIL V3, und ITIL V2 gehen. Das Software Asset Management wird zur Zeit sehr von den Brüdern aus Redmond gepuscht weil Sie glauben die meisten Firmen seine unterlizensiert. Aus dieser Perspektive betrachtet wird das Software Inventory im Zusmmenhang mit ITIL V3  natürlich eher keine Kosten senken sondern wird Kosten verursachen.

Aus Unternehmenssicht (wenn man denn die ITIL V3  Richtlinien erfüllen möchte) ist es genau umgekehrt und das ist auch in Meinen Augen auch eher realistisch: Wer für sein Unternehmen einen IT Comlicance Check (auf Basis von ITIL V3) durchführt (zum Beispiel mit Miss Marple) wird häufig festellen, dass die installierte Software nicht mit den vorhanden Lizenzen übereinstimmt und dass man eben nicht im Sinne vo ITIL V3 compliant ist.

Die aller meisten Unternehem werden jedoch (im Sinne von ITIL V3) eher überlizensiert sein, denn mit jedem Hardwareasset kauft man in der Regel auch bestimmt Softwareassets. Wenn die Hardwareassets oder die Softwareassets aus welchem Grund auch immer aussortiert werden, hat man jedoch immer noch eine gülige Lizenz, zum Beispiel für ein Betriebssystem. Diese schimmeln in der Regel in einem Ordner vor sich hin und werden bei der Anschafftung neuer Hardwareassets nicht berücksichtingt. Dazu kommen noch die Softwareassets, die man im Bundele kauft und von diesem Bundel nur ein Programm wirklich nutzt. Dann ist man weiter davon entfernt die ITIL V3 Richtlinien zu erfüllen denn jeh...

Wenn man seine Hardwareassets, seine Softwareassets und die Lizenezn mal richtig inventarisiert und sich übersichtlich Darstellen lässt (geht mal wieder ganz gut mit der Miss Marple) kann man richtig Kosten einsparen und ist dazu noch ITIL V3 Konform!

So viel dazu,

Gruß vom ITIL V3 Tom 

05.12.2007 um 10:37 Uhr

IT Compliance mit ITIL V2 und ITIL V3

Hallo Zusammen beim ITIL Blog!

Heute soll es im ITIL Blog um einen wichtigen Bestandteil von ITIL V3 gehen, der IT Compliance. Bei der Compliance im Zusammenhang mit ITIL V3 geht es darum, bestimmt Richtlinien, gesetzliche und vertragliche Regelungen zu erfüllen. Die IT Compliance steht in einem engen Zusammenhang mit der IT Governance, sprich Controlling, Geschäftsprozessen und Management und sollte ITIL V3  konform sein. .

Um die ITIL V3 und damit die IT Compliance zu erfüllen, also um compliant zu sein, helfen diverse Programme. Ein Programm das in sich für mich im Zusammenhang mit ITIL V3  als sehr gut erwiesen hat ist Miss Marple.

Der große Vorteil von Miss Marple, um die IT Compliance und um ITIL V3 zu erfüllen, ist der ganzheitliche Ansatz dieser Software.

Das heißt man kann mit Miss Marple nicht nur simpel den Bestand der Softwareassets, sondern durch das Software-Metering die aktuell installierten Softwareassets erfassen und prüfen ob sie überhaupt verwendet werden. Zudem können die Hardwareassets mit de Softwareassets erfasst werden, Historien gebildet werden und das Ganze mit den entsprechenden Verträgen und Asset-Lizenzen verknüpft werden. So wird man IT Compliant und erfüllt die Richtlinien von ITIL V2 und ITIL V3. Durch das Workflow Modul von Miss Marple kann der gesamte Software-Lebenszyklus übersichtlich erfasst und dargestellt werden.

Wenn man dann mal alles was man so in seinen Beständen an Hardwareassets und Softwareasstes hat übersichtlich inventarisiert hat, kann man sich bestimmte Reports einrichten und behält so auch in Zukunft den Überblick über seine Assets. Auf diese Weise wird man sehr compliant und ITIL V3  konform und hat auch eine gute Grundlage um über zukünftige Investitionen entscheiden zu können....

Wenn man die Richtilinen der IT Compliance und IT Infrastructure Library (Itil V2 und Itil V3) erfüllt läuft man auch nicht Gefahr, dass einem die Jungs aus Redmond einen Anwalt schicken... ;-)

So viel für heute im netten ITIL Blog zum Thema IT Compliance!

Euer ITIL V3  Tom

 

04.12.2007 um 09:54 Uhr

ITIL V2, ITIL V3 Definiton die Zweite

von: Tomske   Stichwörter: ITIL, Definition, Sam, software, asset, management, itSMF

Hallo Zusammen, wie Ihr seht bin ich dabei diesen ITIL Blog ein bisschen zu pushen... Happy

Es geht immer noch darum mit hilfe dieses ITIL BLOG ein bisschen zu klären was ITIL V2 und ITIL V3 eigentlich bedeuten, also schlicht noch immer um die Definition ITIL.

ITIL V3 bedeutet IT Infrastructure Library und wurde ursprünglich vom Office of Governance Commerce im Auftrag der Britischen Regierung entwickelt.

Heute kann man ITIL V3 als quasi Standard im Bereich Service Management bezeichnen. ITIL V3 umfasst eine große und öffentlich zugängliche Dokumentation zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Serviceleistungen.

ITIL V3 bezieht sich in den gängingen Büchern und Dokumentationen im Wesentlichen auf das "Was" und nicht auf das "Wie". "Wie" man die ITIL V3 Richtlichen am besten umsetzt, lässt sich oft am besten durch die Sicht externer ITIL V2 und ITIL V3 Berater klären.

Die neueste Version von ITIL V2, ITIL V3 ist soeben erschienen und dazu werde ich in den nächsten Tage einiges in diesem ITIL Blog sagen.

Viele Grüße,

der ITIL V3 Tom

03.12.2007 um 11:22 Uhr

Defintion ITIL V2 und ITIL V3

von: Tomske   Stichwörter: ITIL, Definition, Sam, software, asset, management, itSMF

Hallo Zusammen beim ITIL Blog,

dann wollen wir uns doch mal einem Thema zuwenden, das viele Anwender im Bereich ITIL V3 beschäftigt:

Die korrekte Definition von ITIL - der IT Infrastucture Library (Version ITIL V2 und ITIL V3).

ITIL V3 zu Definieren ist deshalb so schwierig, weil ITIL V3 ein sehr umfassender Begriff ist der versucht viele verschiedene Schubladen in eine große Kiste zu werfen. Also geht es bei der Definition von ITIL V3 immer nur um den Versuch sich an den Kern dessen, was IT Infrastructure Library (ITIL V2, ITIL V3) sein soll, anzunäheren.

Grundsätzlich handelt es sich bei dem Begriff ITIL V3 um verschiedene Veröffentlichungen, die beschreiben, wie man ein IT Service Management in einem Betrieb umsetzem kann. Die IT Infrastructure Library (ITIL V2, ITIL V3) gilt inzwischen als Standard für die Umsetzung des IT Service Management.

Die größte Neuerung bei ITIL V3 ist die zentrierung rund um das Thema IT Lifecycle Management, bei dem der Lebenszyklus des Service eine bedeutende Rolle spielt.

Wesentich Inhalte von ITIL V3 sind die Strategie, das Design, die Transition (Betriebsüberleitung), der Betrieb (Operation) und die kontinuierliche Verbesserung des Service (continual improvement).

Die Defintion von ITIL V2 und ITIL V3 beinhaltet die alle für eine IT Infrastruktur nötigen Prozesse, Aufbauorganisationen und Tools.

Der Kern von ITIL V2 und ITIL V3 ist der wirtschaftliche Mehrwert für die Kunden, welcher durch den IT-Betrieb erbracht wird. Im Focus von ITIL V3 stehen alle Faktoren, die zur Ereichung der Geschäftsziele eines Unternehmens im IT Bereich relavant sein können. Vor allem Planung, Erbringung, Unterstützung und Effizienz-Optimierung sind hier für die IT Infrastructure Library von Bedeutung.

Ich hoffe, daß diese Definition von ITIL V2 und ITL V3 für Euch, meine werten Leser, von Nutzen war und ist.

 

Euer ITIL V3 Tomske

03.12.2007 um 10:51 Uhr

Der neue Blog rund um das Thema ITIL V3 und SAM

Hallo und herzlich Willkommen bei meinen neuen ITIL Blog rund um das Thema ITIL V3 und Software Asset Management.

Es steht ja der Switch von ITIL V2 zu ITIL V3 und viele Anwender fragen sich wann genau der ITIL V3 wechsel kommt, was genau mit ITIL V2 passieren wird welche Inhalte ITIL danach haben wird. Dazu die Frage, welche Ausbildungsinhalte ITIL V3 in Zukunft fordern wird, zum Beispiel beim ITIL Service Manger der Adlon Akademie?

Nach und nach werde ich in diesem ITIL Blog auf viele der oben angesprochenen Themen wie ITIL V2 und ITIL V3 eingehen und versuchen viele der offenen Fragen im Bereich ITIL V3 und SAM zu beantworten.

Ein weiteres Anliegen dieses ITIL Blogs ist es, die Entwicklung im Bereich ITIL V3, ITIL V2 und Software Asset Management zu beobachten und kritsch zu hinter fragen.

Ein weiteres Thema des ITIL Blogs wird die immer wieder aufkeimede Frage nach der korrekten Definition von ITIL, der Definiton von SAM und weiteren Fragen rund um Hardware Assets und Software Assets sein.  

 

Also, ich freue mich darauf in den nächsten Tagen und Wochen meinen ITIL Blog zu pushen und bin immer offen für Anregungen, Lob und Kritik rund um das Thema ITIL V2 und ITIL V3!

 

Euer ITIL V3 Tomske