Zwischen Eis und Feuer

08.07.2010 um 12:51 Uhr

Ohne Worte

Wo ist der Sommer? Was wurde aus der Zeit?
Wo sind die Tage zu zweit? Du warst ein Träumer.
Die Welt war himmelweit.
Du liesst mich zu den Sternen schweben.

So unbeschwert waren wir,
und du sagtest zu mir:
"Halt mich fest! Du bist mein Leben."
Ich hör die Worte noch heut,
und selbst nach all der Zeit
würde ich dir alles geben.

Dann kam der Winter mit Macht,
hat Frost und Kälte gebracht.
Es erstarrte die Welt.
Das Glück in all seiner Pracht,
erfroren in einer Nacht,
an den Pranger gestellt.

Kehrt je der Sommer zurück?
Kann uns niemand das Glück,
das wir hatten, wiedergeben?

 

Danke für alles - leb wohl...

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenDer Sommer schreibt am 08.07.2010 um 19:53 Uhr:Ich bin der Sommer,ich bin niemals fort
    schau genau hin,vielleicht bin ich nur an einem anderen Ort
    Du spürst die Kälte,Du hast Dich in den Schatten gestellt
    da ist der Frost ,kein Sommer,keine Wärme, einfach nur Nacht
    Du glaubst mich ganz am anderen Ende der Welt

    Ich bin der Sommer,ich bin niemals fort
    schau genau hin,vielleicht bin ich nur an einem anderen Ort
    Du erliegst gerade dem Charme einer anderen Jahreszeit
    aber in ihr kann nichts gedeien,es liegt nicht in ihrer Macht
    und Du glaubst der Weg zu mir sei zu weit

    Ich bin der Sommer,ich bin niemals fort
    schau genau hin,vielleicht bin ich nur an einem anderen Ort
    Aber ein Sommer ist nichts ohne eine Welt,zu der er gehört
    er hat noch lang nicht alles,was er vermag auch vollbracht
    sei nicht einfach nur vom Reiz des Neuen betört

    Ich bin der Sommer,ich bin niemals fort
    schau genau hin,vielleicht bin ich nur IN DIR an einem anderen Ort

    Auf bald

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