Zwischen Eis und Feuer

30.01.2008 um 20:48 Uhr

Ziehen, Strecken und Grinsen

Man lernt ja nie aus...der Begriff Massage war ja bisher immer mit sanften Bewegungen auf der Haut und lösen von Verspannungen verbunden - jetzt nicht mehr *g* Diese Thai-Massage war ein Erlebnis^^ Da wurde gezogen, gedrückt und geklopft was das Zeug hielt! Am Anfang zugegebenermaßen etwas ungewöhnlich aber trotzdem irgendwie angenehm. Und dann diese tollen beheizten Wasserbetten...hach...

M. und ich waren uns einig, dass wir das durchaus nochmal machen :-) *g* Allein kann ich ihn da ja nicht hinlassen *lach* die allgemeine Bewunderung der Thais fordert ja regelrecht Überwachung ;-)

 

*gähn* Achja...kennt irgendwer ein funktionierndes Schlafmittel? 3 Nächte in in Folge mit etwa 4 Stunden Schlaf sind nicht wirklich aufbauend...man kommt morgens so schwer aus dem Bett....

 -.

27.01.2008 um 20:15 Uhr

Nächtliche Lyrics

Tu sei, tu sai - Übersetzung

Schon drei Uhr, du deckst Dich etwas auf,
bleibst schlafend an mich geklammert,
und lächelst, aber ich weiß nicht, wo Du gerade bist.
Du (bist) nah und so fern
Dein Herz schlägt, aber
für wen es schlägt, davon weiß ich nichts, wer weiß, wer weiß.
Fantasie, die Schlaflosigkeit macht,
vielleicht ist jetzt ein anderer bei Dir
wenn ich könnte, würde ich alle Deine Träume töten,
langsam, langsam möchte ich Dich wecken,
um mich zu beruhigen und ein wenig zu reden,
und hingegen nein, vielleicht habe ich Angst zu verstehen, bei wem du bist

Du bist, Du weißt, zu wem du im Traum gehst,
Du bist bei mir, aber wo ist Dein Geist
ich verfolge Deinen Atemrhythmus
leichte Bewegungen auf Deiner Stirn
wenn Du träumst, bist Du nicht mein.

Schon sechs Uhr, es ist nun Morgengrauen
und Dein Kissen ist heruntergerutscht
du bewegst die Füße, die meinen suchend, und du kehrst zurück,
diejenige die ich verlieren könnte den ein oder anderen Tag,
ich müsste es zulassen, du weißt, ich habe nicht mehr daran gedacht,
ich bin überzeugt, daß, wenn die anderen Geschichten enden,
die unsere nicht (endet)

Du bist, du weißt, zu wem du im Traum gehst,
Du bist, du weißt, du bist nun dabei, aufzuwachen,
mich überraschen Deine Augen
fast geschlossen, dann geöffnet, aufgerissen zu mir,
sagst du lächelnd: "Ich habe von Dir geträumt!"

- NEK

27.01.2008 um 15:28 Uhr

Currywurst Festival...

...nein, dieser Eintrag wird nicht über das legendäre Currywurst Festival in Neuwied gehen. Eigentlich ist nämlich mit dem Titel schon alles Lebenswichtige gesagt und damit abgehandelt^^

Nachdem ich mich also durch diese Stadtfest geschlagen hatte um M. abzuholen und nebenbei noch Erdbeeren zu kaufen, ging es dann zu den Katas. Mehr ritueller Besuch wegen des Datums und meines neuen Chars...

Aber ich muss sagen, dass es letztlich doch ein sehr unterhaltsamer Abend wurde *g* S., der sich sehr präzise der Erdbeeren erinnerte, A., der knirschend jedes Spiel zu verlieren schien und D., der von M. und mir ein wenig Hilfe zur Verarbeitung des Alters und der dazugehörigen grauen Haare erhielt. *schumzel* Kinder, ich bin noch nicht mal annähernd dreißig und habe schon graue Haare - was soll ich denn sagen?^^  

Satz des Abends: Ja, ich kann den Stab im Takt schwingen! :p

 

Genau....äh, Tanzkreis. Ähm, Mittwoch...mh, mal schaun. Allein ist irgendwie blöd und wo das genau ist, weiß ich auch nicht - beste Voraussetzungen also^^

16.01.2008 um 18:22 Uhr

Sehnsucht

Hach, wie vermisse ich momentan das Meer... 

Auf Kiel

Ich hab mein Boot auf Kiel gelegt,
vertäut nach allen Regeln.
Ich hab das Meer vom Rumpf gefegt,
nahm Wind aus seinen Segeln,
zerbrach die Ruder und das Schwert,
ließ alle Lasten löschen,
nun liegt es fest und unbeschwert,
so fest und unbeschwert.

Nur manchmal, wenn der Südwind weht
und wildes Fernweh durch mich geht
wie schauerliche Stürme,
dann sehn ich mich wieder nach der See.

Auf Kiel gelegt hab ich mein Boot,
es faulen bald die Planken,
die Ratten gingen längst von Bord,
und alle Anker sanken.
Mein Boot liegt fest und will nicht fort,
liegt fest und will nicht fort.

Nur manchmal, wenn der Südwind weht
und wildes Fernweh durch mich geht
wie schauerliche Stürme,
dann sehn ich mich wieder nach der See.

Ein Sturm zieht auf, ich steh an Deck,
die Seeluft schmeckt nach Regen,
der Himmel streckt die Hände aus,
ich stemm’ mich ihm entgegen.

Nur manchmal, wenn der Südwind weht
und wildes Fernweh durch mich geht
wie schauerliche Stürme

Nur manchmal, wenn der Südwind weht
und wildes Fernweh durch mich geht
wie schauerliche Stürme,
dann sehn ich mich wieder nach der See.

13.01.2008 um 20:23 Uhr

DSA-abend

Ha, M. hat ein neues Auto. Schööönes Auto^^ und so bequem und hoch. ja, Letzteres ist wichtig, wenn man nicht mal 1,60 m groß ist...^^ 

Herrje...was kann man all für einen Unsinn beim DSA machen *g* Es war ein sehr netter Abend....und ich habe das erste Abenteuer tatsächlich überlebt! Jawohl, das ist eine Leistung, wenn man zwei mal kurz vorm Abetreten stand... ;-)

Was lernen wir aus diesem Abend? Elfen und Zwerge mögen sich nicht, Einbrecher können auch von Dächern fallen und nackte Elfen hantieren an Planwagen rum...*g*...:

"Was wäre, wenn ich den Zwerg werfe?" - "Es wäre ein Kugelblitz?"

~*~ 

"Ihr sagtet, ihr könntet klettern?!"

~*~

SL:"Der Büttel steht vor dir, hebt drohend den Knüppel und sagt: "Hey!" - Was machst du?" 

SC:"Ich ziehe meinen Dolch und sage auch: "Hey!" (O-Ton K.: Wir sind die lässigste Truppe in den ganzen Mittellanden."^^)

~*~

SL:"Was tut ihr?"

SC: "Heldenreaktion 1!" (Aufspringen, Waffe ziehen, mit lautem Gepolter auf den Feind lospreschen) *g*

 

...in diesem Sinne^^

11.01.2008 um 21:00 Uhr

Sonnenstrahl zum WE

Schandmaul

Sonnenstrahl

Ich wär so gern ein kleiner Sonnenstrahl,
ein kleiner Lichtblitz, Lichtblick am Horizont.
Ein Gute-Laune-Bringer, ein Friedensbote und
ein Freudenspender, Glücksversender, ein Lächeln ohne Grund.

Ich wär so gern ein kleiner bunter Fisch.
Ein Flußumschwinger, Wasserplanscher voll von Lebenslust. Ein Lebenskünstler, Glücksgeniesser, Leben für den Augenblick.
Geplantes Ablenkungsmanöver von Deinem Problem.

Ich wär so gern ein großer, grüner, starker Baum. Ein Berg, ein Fels in Sturm und Brandung
warmer sichrer Hort. Ne starke, feste Schulter spender für Geborgenheit. Die Rückendeckung, Sicherheit, vertrauen für alle Zeit.

Ich würd Dich dann verfolgen, stets Deinen Weg erhellen. Alle Schatten vertreiben, alle Hindernisse fällen. Und wenn alles grau ist in Deinem See der Seele, wär ich der einzige Farbklecks, Hoffnungsschimmer nur für Dich.

Doch zu meinem Bedauern werd ich davon gar nichts sein. Denn ich bin stinknormal und habe lediglich nur schwein. Daß Du an mir was findest drum versuche ich zumindest vom Sonnenstrahl, vom Fisch, vom Baum ein Stück für Dich zu klauen.

09.01.2008 um 19:53 Uhr

Lekture 3: Vertrauen

Carlos:

Lass mich weinen,

An deinem Herzen, heiße Tränen weinen,

Du einz’ger Freund. Ich habe niemand – niemand –

Auf der großen weiten Erde niemand.

So weit das Zepter meines Vaters reicht,

So weit die Schifffahrt unsre Flaggen sendet.

Ich kenn keine Stelle – keine – keine, wo

Ich meiner Tränen mich entlasten darf,

All diese. O bei allem, Roderich,

Was du ich dereinst im Himmel hoffen,

Verjage mich von dieser Stelle nicht.

 

- Schiller

01.01.2008 um 21:12 Uhr

Neujahr

Ein schönes, gemütliches Sylvester liegt hinter mir.

Schöne Minuten aber...

 

...und nachdenkliche Momente